Die psychologische
Diagnostik erfolgt mittels
- Selbst- und Fremdanamnese
- Fragebögen
- computergestützten Tests (auch per Videosprechstunde möglich)
- Lebenslaufanalyse (mit Zeugnissen, falls vorhanden)
und schließt mit einem fundierten Bericht ab.
Dies kann auch die Basis für einen Nachteilsausgleich in Schule oder Studium sein.
Von ADHS betroffene Menschen profitieren häufig von dem strukturierten Setting der Verhaltenstherapie. Typische problematische Verhaltensweisen (z.B. Prokrastination, Desorganisation, Impulsivität und emotionale Instabilität) werden lösungsorientiert betrachtet und können durch unterschiedliche Strategien verbessert werden. Dadurch steigt auch die Selbstwirksamkeit.
Die Beratung von Bezugspersonen (Familie, Schule, Kolleg:innen etc.) ist häufig sinnvoll, um langfristige, positive Veränderungen zu ermöglichen.
Neben der Richtlinienpsychotherapie biete ich zudem Coaching und Seminare zum Thema Neurodiversität/ ADHS an.